Daniela Kircher gewinnt in Bimbach

Nicht ganz eine Woche nach dem Halbmarathon in Freiburg lief ich in Bimbach die lange Strecke über 10,7 km. Eigentlich ist das zu früh, denn man sagt, dass der Körper für 16 km 10 Tage Regenerationszeit benötigt.

Dass ich noch nicht ganz erholt war habe ich gemerkt, es lief nicht ganz rund. Aber ich wollte unbedingt gewinnen. Bei Kilometer 5 lief auf einmal eine Läuferin an mir vorbei. Das gefiel mir nicht – ich hängte mich an Ulrike dran, hoffte dass Sie nicht an Tempo zulegt. Bis km 10 sind wir zusammen gelaufen. Ich hatte einfach keine Kraft vorbei zu ziehen. Kurz vor dem Ziel ging ein Mann unserer kleinen Gruppe vor und ich hing mich dran. Gemeinsam liefen wir einen Abstand von vielleicht 100 Meter raus, den ich bis ins Ziel halten konnte. Anstrengend war das bis zum Schluss – und als Belohnung gab es einen Korb Wurst!

Wenn der Lauf mittags ist, kann man in aller Ruhe frühstücken. Ich habe zwei Scheiben Vollkornbrot, eine mit Käse und Senf und eine mit Ricotta und Marmelade gegessen. Um 12:00 Uhr habe ich dann nochmals einen Milchreis gegessen. Diesen mag ich besonders vor Wettkämpfen. Dazu viel Wasser und einen guten Kaffee.

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