Daniela Kircher beim Frankfurt Marathon

Sehr gutes Wetter, gute Beine,  beste Bedingungen für eine Spitzenzeit.
Die ersten Kilometer liefen absolut nach Plan, die Zwischenzeiten haben genau gestimmt, bis km 38, da ging dann der Puls zu hoch. Ich versuchte das Tempo einigermaßen zu halten, doch bei km 40 war es vorbei. Der Puls war bei 204 und meine Beine waren wie Gummi. Den letzten Kilometer bin ich ins Ziel geschlichen, angefeuert von den Zuschauermassen. Der Zieleinlauf in die Festhalle vor Augen habe ich nochmal versucht in einen Laufschritt zu kommen. Mit 3:18.50 Std. habe ich als gesamt 89. Frau von 1697 und 23. der AK W30 den Marathon gefinished. Enttäuscht, die angestrebte Zeit nicht erreicht zu haben, denn die 3 Minuten, die ich auf den letzten 2 km verloren habe, die haben mir für die erhofften 3:15 Std. gefehlt.

An der Verpflegung und am Essen hat es nicht gelegen. Die Kohlenhydratspeicher waren prall gefüllt, tags zuvor gab es Vollkornnudeln mit Tomatensoße, Vollkornwaffeln mit etwas Apfel und morgens vor dem Lauf zwei belegte Brötchen mit Ricotta und Marmelade. Während des Laufs habe ich insgesamt 8 kleine Fläschchen mit Gel und Wasser zu mir genommen.

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